Ein Datenschutzerklärung-Muster, das du unbesehen kopierst, beschreibt die Webseite eines anderen, nicht deine. Genau deshalb setzen unsere Muster auf Verständlichkeit: du liest je Abschnitt, warum er dort steht, und erkennst sofort, was auf deine Webseite zutrifft und was nicht.
Ein Muster muss zu deiner Praxis passen
Ein Onlineshop nennt Zahlungsdienstleister und Versanddaten, eine SaaS-Anwendung erklärt Subunternehmer und Loggdaten, ein Blog regelt Kommentare und Newsletter. Ein universelles Muster, das alles abdeckt, gibt es nicht.
Was gehört mindestens hinein?
Jedes vollständige Muster nennt den Verantwortlichen, beschreibt die verarbeiteten personenbezogenen Daten, erklärt die Rechtsgrundlage, etwa eine Einwilligung, und informiert über Rechte wie das Auskunftsrecht und das Recht auf Löschung.
Setzt du externe Dienste wie Hosting oder ein Newsletter-Tool ein? Dann gehört auch eine Klausel zur Auftragsverarbeitung in deine Erklärung.
Muster oder Generator?
Beides führt zum Ziel. Das Muster liest du von Anfang bis Ende und verstehst dabei jede Klausel. Der Generator ist die Abkürzung: er übernimmt deine Angaben automatisch in die passenden Abschnitte. Viele Betreiber lesen zuerst das Muster und nutzen danach den Generator.
Jetzt loslegen
Öffne die Übersicht Muster nach Webseitentyp und wähle deinen Typ. Ein Begriff unklar? Die Wissensdatenbank erklärt ihn verständlich. Und im Blog liest du, welche Fehler in der Praxis am häufigsten vorkommen.